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Ferienlagertagebuch

Unser Ferienlagertagebuch

Aktualisiert (Montag, den 08. Februar 2010 um 14:02 Uhr) Geschrieben von: Basti Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:28 Uhr

Liebe Eltern,

an dieser Stelle geben wir Ihnen die Gelegenheit, unser Online- Tagebuch vom Sommerferienlager 2009 "Piratencamp" zu lesen. Auch haben wir hier die Videobotschaften bzw. die Tagesaufgaben von Captain Black Jack online gestellt.

FĂŒr Fotos aus dem Piratencamp bitte hier klicken!

Viel Spass beim lesen/anschauen!

Ihr Ferienlager-Team 2009,
Basti, Thommy, Hempi, Helene, Samy, Tinchen, Jule, Annelie und David.

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Tag 1

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 20:19 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:30 Uhr

Nach reibungsloser Anreise mit nettem Busfahrer sind alle gut am "Erlebnisgasthof Schnatermann" angekommen. Die Bungalows waren schnell bezogen, auf die WĂŒnsche der Kleinen wurde dabei gerne eingegangen. NatĂŒrlich wurde erst einmal die Umgebung erkundet und ein Blick auf den Ostsee- Breitling geworfen. Das Wetter spielte gut mit, die Sonne schien fast durchgehend, nur fĂŒr einen winzigen Moment fielen ein paar Tropfen Regen. Nach leckerem Abendbrotbuffet erklingt nunmehr Musik und Karaoke aus dem Discozelt. Ein Weilchen darf man sich noch schaffen, bevor es Richtung Bett geht, schließlich ist morgen Kutterfahren in den Vormittagsstunden angesagt, da möchte man ausgeruht und fit sein...

 
 

Tag 2

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:40 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:32 Uhr

Der Tag begann nach einem leckeren FrĂŒhstĂŒcksbufett mit einer Kutterfahrt auf dem Ostseebreitling. KĂ€pt’n Steffen erwartete uns mit dem Piraten- K 10 am Hafen. Nachdem wir eine kleine PiratenprĂŒfung, bestehend aus einigen Fragen, absolvieren mussten, ging die Fahrt zu einem alten gesunkenen Schiffswrack, dass sein Urgroßvater, einer der letzten Strandpiraten, geentert und versenkt hat. Wenn man gaaanz genau hinschaut, erkennt man auf dem Boden des Breitlings auch noch alte Überreste des versunkenen Schatzes
 Und endlich erfuhren wir auch, warum der „Schnatermann“ so heißt: der letzte ĂŒberlebende Seemann des versunkenen Schiffes rettete sich auf einen aus der See herausragenden Stein und harrte mehrere Tage aus, bis er gerettet wurde. Und als man ihn fand, sprach er nicht mehr, sondern SCHNAT(T)ERTE nur noch. Darum heißt diese Landgegend seitdem Schnatermann


Nach dem Mittagessen und einer kleinen Mittagspause ging es an den Strand zum Baden. Danach wurde in den Gruppen in freier Natur gespielt. Auf dem Hof sah man dann schon die Rauchschwaden vom Grill aufsteigen und der Hunger war geweckt


Am Lagerfeuer klang der erlebnisreiche Tag aus, kurz vor dem schlafen gehen kam noch Pirat Blackjack und stellte die Gruppenaufgaben fĂŒr den nĂ€chsten Tag, der wiederum ereignisreich wird


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Tag 3

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:40 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:32 Uhr

Ein weiterer Tag in unserem Piratencamp brach an.  Etwas sorgenvoll schauten wir in den grauen Himmel – allerdings komplett unbegrĂŒndet, war doch ab 10.30 Uhr herrlichster Sonnenschein angesagt. Gut so – schließlich wartete auf Gruppe 1 und 2 wieder KĂ€pt’n Steffen mit dem Piratenschiff auf uns
 Über 2 Stunden segelten wir in Piratenmanier ĂŒber den Ostseebreitling, lernten das Segelhandwerk kennen, setzten auch Segel und durften auch mal ans Steuer. Und das alles unter strahlend blauem Himmel! KĂ€pt’n Steffen erzĂ€hlte uns wieder viele Anekdoten vom Piratenleben und die Zeit verging wie im Fluge


Gruppe 3 verbrachte heute den Tag in der wunderschönen Stadt Rostock und lernte bei der „Rostock-Rallye“ die Stadt intensiv kennen. „Was bedeutet das Rostocker Wappen?“, „Wie viele Stadttore hatte Rostock frĂŒher?“ und „Übersetzung von Rostockisch (Platt) in Deutsch“ waren einige der zu lösenden Aufgaben. DafĂŒr durften wir Leute auf der Straße fragen oder die VerkĂ€uferinnen in GeschĂ€ften oder Ă€hnliches.

Am Abend spielten wir dann „capture the flag“ im Wald der Rostocker Heide. 2 Mannschaften haben je eine Fahne, die die andere Mannschaft mit List und Teamgeist „entwenden“ muss. Das machte allen Kindern sehr viel Spaß!

NatĂŒrlich kam abends wieder Pirat Blackjack und stellte die Aufgabe fĂŒr den nĂ€chsten Tag. Da wir auch heute unsere Aufgaben lösen konnten, erhielten wir wieder verschiedene Zahlen und kommen der Gesamtlösung des RĂ€tsels jeden Tag nĂ€her


Morgen geht es mit der Pferdekutsche zum schönen Strand in Markgrafenheide zum Baden. Es sollen ja 26 Grad werden und die Sonne soll scheinen, da macht ja das Baden richtig Spaß!

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Tag 4

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:35 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:33 Uhr

Geweckt wurden wir heute frĂŒh von der warmen strahlenden Sonne, die uns an der Nase kitzelte. Herrlichstes Wetter, tiefblauer Himmel, Badezeit!! Nach dem ausgiebigen FrĂŒhstĂŒck spannte KĂ€pt’n Steffen
 - nein, diesmal nicht den Kutter, sondern die Pferde an, denn wir fuhren mit dem Kremser zum wunderschönen Strand von Markgrafenheide!! Und wen sahen wir völlig ĂŒberraschend am Wegesrand der „Rostocker Heide“? Pirat Blackjack, wie er den Weg zum Schnatermann suchte! Das war vielleicht ein HALLO auf dem Kremser, wie er da leibhaftig stand!!

Am weißen Strand angekommen, ging es fröhlich ins Wasser, baden. Die Ostsee war nicht allzu kalt, so dass man es eine Weile aushielt. Dann hatten wir ja noch die Aufgaben des Tages zu lösen, die Pirat Blackjack uns gestern Abend stellte – wir sollten ja pro Gruppe ein Sandboot bauen, was uns auch ganz gut gelang, so dass wir wieder einige Lösungszahlen fĂŒr unser RĂ€tsel erhielten
 Zu Mittag gab es Schnitzel mit Kartoffeln und MischgemĂŒse, wir durften auf dem Kremser essen oben an den DĂŒnen!

Am spĂ€ten Nachmittag nach ausgiebigem Baden und Sonnen ging es via Kremser und Kutter wieder zurĂŒck zum Schnatermann, das Abendbrot wartete auf uns – und ein großes Lagerfeuer am Abend mit KnĂŒppelkuchen
 Und nachdem uns Blackjack die Aufgaben fĂŒr morgen gestellt hat, geht’s auch langsam ins Bett, morgen stehen wieder viele aufregende Sachen in den Gruppen auf dem Plan, wie der Besuch in Rostock mit der Stadtrallye fĂŒr Gruppe 2 und dem Piratensegeln fĂŒr Gruppe 3


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Tag 5

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 22:14 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:34 Uhr

Ein neuer Tag brach heute an in unserem Feriencamp an der Ostsee. Nach dem FrĂŒhstĂŒck zogen die Piratensegler gen Hafen zu KĂ€pt’n Steffen zur Piratentour. Die mittlere Gruppe brach auf zur Rostock- Tour, um dort ihre Blackjack- Aufgaben zu lösen, wĂ€hrend die JĂŒngsten ihre Strandspiele absolvierten. Zu Mittag wurde in gĂ€ngiger Piratenmanier riesige Mengen HĂŒhnerfrikassee mit Reis verdrĂŒckt, da man doch sehr hungrig war nach den ganzen AktivitĂ€ten.

Abends dann standen die Pferde bereit: die Kinder durften (gefĂŒhrt) reiten. Aufgabe von Pirat Blackjack dabei: aus jeder Gruppe sollten 5 Kinder 5 Runden reiten und dabei einen Becher mit Wasser in der linken Hand halten; dabei durfte so wenig Wasser wie möglich verschĂŒttet werden. Gewonnen hatte die Gruppe, die am Ende am meisten Wasser in den Messbecher schĂŒtten konnte – und man war der Auflösung des großen RĂ€tsels wieder ein StĂŒck nĂ€her.

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Tag 6

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:37 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:34 Uhr

Und wieder brach ein wunderschöner Tag in unserem Piratencamp an. Die Sonne lachte erneut vom fast durchweg blauen Himmel und die „kleinen Piraten“ gingen erst mal in Ruhe und ausgiebig frĂŒhstĂŒcken, schließlich standen wieder die verschiedensten AktivitĂ€ten an. WĂ€hrend die Kleinsten ihre Rostock- Tour hatten, war „Spieletag“ fĂŒr die anderen beiden Gruppen angesagt. Strand- und Sportspiele am Wasser und auf dem Hof ließen den Tag wie im Fluge vergehen – und natĂŒrlich macht so ein anstrengender Tag auch hungrig, so dass Berge von Pommes und Chickennuggets verdrĂŒckt wurden.

Und noch eine unerwartete Überraschung ereilte uns am Abend: wĂ€hrend wir Fußball, Tischtennis und Volleyball spielten, ritt doch tatsĂ€chlich PiratenkĂ€pt’n Blackjack auf einem braunen Pferd nur 50 m entfernt an unserem Lager vorbei!! War das eine Aufregung, als wir ihn sahen


Mal sehen, welche Aufgaben er uns heute Abend fĂŒr den nĂ€chsten Tag stellen wird


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Tag 7

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:37 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:35 Uhr

Auch heute erwartete uns wieder ein aufregender Tag bei wunderschönem Sonnenwetter. Nach dem ausgiebigen FrĂŒhstĂŒck fuhren alle drei Nachwuchspiratenausbildungsgruppen in die heimliche Piratenhauptstadt WarnemĂŒnde. FĂŒr heute hatte sich KĂ€pt’n Blackjack was ganz besonderes einfallen lassen: die JungpiratenanwĂ€rter wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, jede Kleingruppe bekam einen Apfel und ein Ei und musste bei Passanten, in kleinen VerkaufslĂ€den oder in EiscafĂ©s tauschen – quasi grĂ¶ĂŸere GegenstĂ€nde „fĂŒr’n Appel und ‘n Ei“ erwerben. Und dann diesen Gegenstand wieder gegen grĂ¶ĂŸere GegenstĂ€nde tauschen usw. Und alle Kleingruppen meisterten die Aufgabe mit Bravour!! Erstaunliche GegenstĂ€nde wurden am Ende am Treffpunkt zusammengetragen – absoluter Renner war eine Beatles-LP. Aber auch Kassenrollen, Basecaps, Nadel und Faden, TĂŒcher etc. waren zu bewundern! Alle Gruppen erhielten als Belohnung weitere Zahlen fĂŒr die Lösung des großen RĂ€tsels – und natĂŒrlich ein Eis spendiert. Danach war entspannen am WarnemĂŒnder Strand angesagt und Kleinstadt erkunden


Wer dachte, der ereignisreiche Tag wĂ€re schon vorbei, der irrte! PĂŒnktlich um 23.30 Uhr begann sie – die Nachtwanderung! DafĂŒr hatte KĂ€pt’n Blackjack einen Brief – und an der Nachtwanderstrecke lauter Aufgaben fĂŒr die Kinder hinterlassen, die zu lösen waren. Tauziehen, aus einem Seil ein Quadrat bilden, Sachentauschen – lauter nette kleine Herausforderungen fĂŒr kleine Ausbildungspiraten
 Und natĂŒrlich eine kleine Mutstrecke im Walde, schließlich mĂŒssen Piraten ja auch Tapferkeit beweisen!

GlĂŒcklich und mĂŒde fielen die Kleinen gegen 02.00 Uhr in der FrĂŒhe in ihre Betten. Morgen ist ausschlafen angesagt, bevor der große Finaltag beginnt!

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Tag 8

Aktualisiert (Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 19:39 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 12:35 Uhr

Heute war es also soweit: der große Piratenfinaltag war gekommen! Nachdem die kleinen Fast- Piraten erst mal nach der Nachtwanderung lange ausschliefen und gegen 11 Uhr brunchten, ging es per Piratenkutter an den weißen Strand von Markgrafenheide. Neptunfest war angesagt! JEDER weiß ja, dass Neptun ein persönlicher und guter Freund von KĂ€pt’n Blackjack ist und es sich nicht nehmen lĂ€sst, Piraten höchstselbst zu taufen! Lustige Namen wie „schĂŒchternes Seepferdchen“ und „wasserscheue Flachseekrabbe“ wurden dabei vergeben und selbst einen der betreuenden Piraten erwischte es
 Nachdem die Pfannkuchen am Strand mit großem Appetit verschlungen waren und man ausgiebig gebadet hatte, ging es per Kutter retour zum Schnatermann. Unterwegs lieferte man sich so manche Wasserschlacht mit entgegenkommenden Schiffen, aus denen man ausnahmslos siegreich hervor ging.

Nach dem Grillen  ging es nun darum, das RĂ€tsel endgĂŒltig zu lösen. Eine Schatzkarte fĂŒhrte die Gruppen zu den letzten Buchstaben – und zum Hafen, in dem der Schatz liegen sollte
 Alle fanden das Lösungswort „Fluch der Ostsee“ und durften nun KĂ€pt’n Blackjack rufen. Und: nach wenigen Minuten brauste Blackjack auf seinem Piratenschiff heran – am Steuer KĂ€pt’n Steffen -, begrĂŒĂŸte die Kinder und ernannte sie zu echten Piraten! Und was sind Piraten ohne einen Schatz? Richtig – nichts! Also gab es fĂŒr alle eine riesige Schatztruhe, die man mit großem HALLO plĂŒnderte.

NatĂŒrlich feierte man die Piratenernennung mit einer großen Disco bis in die spĂ€ten Nachtstunden, bevor alle kurz nach Mitternacht zufrieden und glĂŒcklich in ihre Betten fielen


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