Gabenzaun Königs Wusterhausen

Nach den bekannten Spruchbändern am Achenbach-Krankenhaus und am Bahnhof Königs Wusterhausen sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Sektion 157 aus Königs Wusterhausen und Umgebung auch weiter aktiv und haben heute den „Gabenzaun Königs Wusterhausen“ eingeweiht. Sie wollen sich auch weiterhin in dessen Pflege einbringen.

Da wir ein solches Projekt junger Menschen natürlich nur unterstützen können und uns die Beteiligung junger Menschen ein festes Anliegen ist, hier nochmal der Aufruf:

Gabenzaun Königs Wusterhausen

Auch wenn wir alle von der aktuellen Krise betroffen sind, unser tägliches Leben stark einschränken müssen und womöglich auch die berufliche Situation betroffen ist, sollten wir auch die Ärmsten unter uns im Blick behalten. Die, die ohnehin jeden Tag ums Überleben kämpfen und auf die Güte anderer Menschen angewiesen sind, trifft es derzeit am härtesten. Aus diesem Grund appellieren wir hiermit an alle LDSer*innen:

Gebt, wenn und was ihr könnt – beispielsweise am Gabenzaun Königs Wusterhausen:

Wo?
• an der Tee- und Wärmestube Königs Wusterhausen

• Maxim-Gorki-Straße 7, 15711 KWh, unweit des S-Bahnhofs Richtung Stadion

• Rund um die Uhr und anonym zugänglich

Was?
• Ungebrauchte Hygieneartikel

• Haltbare, unangebrochene Nahrungsmittel

• Brauchbare Kleidungsstücke für den Alltag und jegliche Zielgruppe

Wie?
• Verpackt alles in einer (einigermaßen) wetterfesten Tüte

• Verpackt Nahrungsmittel immer separat

• Beschriftet die Tüten bezüglich des Inhalts

• Achtet auf den allgemeinen hygienischen Verhaltenskodex

• Helft, den Zaun ordentlich zu halten (ggf. leere, unbrauchbare Tüten entfernen)

Wenn ihr Spendennehmer*innen seid, handelt solidarisch und nehmt nur, wenn und was ihr

wirklich braucht. Nur gemeinsam durch die Krise, damit niemand zurück bleibt! Bleibt gesund!

Natürlich haben wir nach der Anfrage die jungen Unioner beratend und vermittelnd unterstützt, so wie wir es derzeit auch in anderen Fällen digital machen. Also habt keine Scheu, bei Ideen auch in dieser schweren Zeit auf uns zuzukommen und die Sozialarbeiter eures Vertrauens anzusprechen.