Der letzte Tag in Prag. Wir begaben uns heute nach dem Frühstück Richtung Hradschin. Dazu gehört die Prager Burg sowie die Burgvorstadt und der Stadtteil rund um die böhmische Akropolis. Die Fläche der Burg beträgt mehr als 7 ha. Nachdem wir einen Wachwechsel beobachten konnten, informierten wir uns über die Geschichte der Prager Burg, ihrer Fensterstürze und über Reinhard Heydrich.
Mit Blick auf die Deutsche Botschaft erinnerten wir uns an 1989 und „Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“
Von da aus führte uns unser Weg über die Karlsbrücke Richtung Altstadt. Wir beendeten unseren Rundgang an der astrologischen Uhr am Rathaus. Einige zog es anschließend noch in das jüdischen Viertel Josefov. Dort erfuhren sie einiges über Franz Kafka, den Prager Golem, die älteste Synagoge in Europa und über den jüdischen Friedhof.
Die jungen Menschen verbringen nun noch bis zum Abendessen ihre Zeit in der Prager Altstadt.
Morgen früh geht’s wieder nach Hause.
Wir möchten uns an dieser Stelle beim Landkreis Dahme-Spreewald, bei der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Dahme-Spreewald und bei der Stadt Königs Wusterhausen für die finanzielle Unterstützung unserer Gedenkstättenfahrt bedanken. Ohne diese Förderungen wären solche historisch-politischen Erinnerungsprojekte nicht möglich.









