Tag 2 unserer Internationalen Mädchenfahrt


Unser Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück, das die Mädchen vorbereitet hatten.
Anschließend fuhren wir mit den Autos nach Swinemünde in ein großes Shoppingcenter – ein Wunsch der Mädchen.
Dort hielten sie sich eigenständig auf.

Schnell wurde deutlich, dass die andere Währung eine große Herausforderung für manche Mädchen darstellte. In einem Geschäft wollte die Verkäuferin zum Beispiel kein Euro-Geld annehmen.
Auch die Sprache stellte sich als Hürde heraus. Wir Betreuerinnen unterstützten die Mädchen dabei.
Gemeinsam wechselten wir in einer Wechselstube Geld.
Einigen Mädchen war das unangenehm, andere fanden es ziemlich cool.

Zum Mittag gönnten wir uns Pommes an der Strandpromenade.
Satt und zufrieden gingen wir anschließend an den Strand. Manche der Mädchen sprangen in die Wellen, andere sonnten sich.

Am Abend gingen wir noch gemeinsam einkaufen.
Schon im Auto war es sehr ruhig – die Mädchen waren erschöpft.
Einige kochten dann noch das Abendessen.

Der Abend ging ganz entspannt mit einer Runde „Werwolf“ zu Ende.