Auch in diesem Jahr findet wieder das Projekt: „Geh.denken – Denk.mal“ statt. Wieder haben Jugendliche der 9. Klassen der Staatlichen Gesamtschule in KW die Chance sich in einer Projektwoche mit dem Thema Holocaust an einem außerschulischen Lernort zu befassen. In dem Fall in der Mahn- und Gedenkstätte des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück im Norden Brandenburgs. Bereits gestern starteten wir das Projekt,… Read more →
Am gestrigen Tag war die Partnerschaft für Demokratie zu den Nachdenktagen der Oberschule in Luckau eingeladen. An verschiedenen Stationen zu unterschiedlichsten Themen (Kultur, Gesundheit, Demokratie, Vielfalt usw.) „bauten“ sich die Jugendlichen ihren Regenbogen ? zusammen. Mit unserem Demokratiespiel passten wir also hervorragend dazu und haben nach erfolgreicher Absolvierung gemeinsam mit den Jugendlichen überlegt, wie Demokratie stabil beziehungsweise im Gleichgewicht bleiben kann.
Es war ein schöner Tag mit tollen Gesprächen. Danke für die Einladung.
Gern unterstützen wir bei ähnlichen Projekten und Aktionen.
Gestern fand der erste Workshop der Partnerschaft für Demokratie statt. Das federführende Amt berichtete nach einer kurzen Vorstellungsrunde von den Anfängen des Bundesprogrammes im Landkreis Dahme-Spreewald bis heute.
Im Anschluss ging es um den Antrag, anhand eines konkreten Projekts, das am Montag im Begleitausschuss vorgestellt wird, sind wir Schritt für Schritt die einzelnen Punkte durchgegangen. Es ging um eine gute Zielformulierung, Stolpersteine, SMART Ziele, Kostenpläne und und und.
Nach knapp zwei Stunden konnten noch erste Ideen besprochen werden, bevor dann bei immer noch sommerlichen Temperaturen das Aquarium KW (Bürgertreff) abgeschlossen wurde.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden. Interessierte können sich an die KuF wenden für einen Vororttermin.
Heute ging der erste Rundbrief raus an demokratisch Interessierte. Dieser beinhaltet Informationen zur Partnerschaft für Demokratie, einen Hinweis zum Museumspädagogischen Dienst sowie Materialien zum Ukrainekrieg.
Trotz des strömenden Regens am Vormittag starteten wir den Tag pünktlich um 10 Uhr … und zwar im Trockenen! In 1, 2 oder 3 – Manier tasteten wir uns in die Welt der deutsch-französischen Beziehung vor. Anschließend gab es einen kleinen spielerischen Einblick in die jahrhunderte alte Verbindung der beiden Länder.
Nach dem Mittag besserte sich glücklicherweise das Wetter, sodass wir unsere geplante Wanderung in die französischen Wälder antreten konnten. Zusammen beendeten wir den 3. Tag mit kleinen Gesellschafts- und Ratespielen.
Morgen erwartet uns der zweite Teil der EUropa-Spiele, sowie die „fête nationale“. Schließlich ist morgen der 14.Juli!
Wir möchten euch die Möglichkeit geben, in Frankreich andere Jugendliche zu treffen und kennenzulernen. Sprachkenntnisse sind natürlich von Vorteil, aber kein Muss.
Der 8.März ist seit über 100 Jahren ein besonderer Tag: es geht um die Rechte und vor allem die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen. Laut Grundgesetz ist dies garantiert, findet leider tatsächlich in unserem Alltag nicht überall statt: zum Beispiel im Beruf.
International ist es tatsächlich noch so, dass in manchen Ländern Frauen und Mädchen stärker von Armut, Hunger und schlechter Gesundheitsversorgung betroffen sind. Frauen haben teilweise keine Chance auf Bildung und sind damit benachteiligt.
Seit vielen Jahren gehen am heutigen Tag Menschen für Gleichberechtigung auf die Straße, auf Grund der pandemischen Lage werden Veranstaltungen und Aktionen in den digitalen Raum verlegt. Das Land Brandenburg stellt die sogenannte Frauenwoche unter den Titel „Superheldinnen am Limit“.
Auch wir haben heute gemeinsam mit den PB-Lehrkräften eine Stunde zum Weltfrauentag vorbereitet, um die Jugendlichen anhand eines Kahoots (online Quiz) auf das Thema zu sensibilisieren:
Es gilt, eine Party zu organisieren – das hast du bereits herausgefunden. Doch wirst du auch die weiteren Hinweise finden, Rätsel lösen sowie Verstecke entdecken, um dann die letzte Mission freizuschalten? Probier es aus!
Auch in diesem Schuljahr haben wir es, zwar unter besonderen Bedingungen, geschafft, unserem Abschlussjahrgang diese Gelegenheit zu bieten: insgesamt zehn Betriebe haben sich bereit erklärt, digitale Bewerbungsgespräche mit unseren Jugendlichen zu führen. Im Vorfeld wurden die Gespräche geübt und die Unterlagen versendet.
Unser Dank für die (oft auch kurzfristige) Bereitschaft geht an: RAKW, Klinikum Dahme-Spreewald, GEMTEC, Handwerkskammer, Brillux, Mittelbrandenburgische Sparkasse, Pflegestation Pollex, DHL, Bundespolizei und Berufsförderungswerk Bau.
Es konnten Ängste genommen, aber auch Praktika beziehungsweise schon erste Ausbildungsangebote vermittelt werden. Das Feedback zu den Unterlagen und zum eigenen Auftreten ist Gold wert.
Insgesamt wurden über drei Tage verteilt knapp 70 Gespräche geführt. Im nächsten Jahr hoffentlich wieder in Präsenz.
In der ersten Runde wurde das Tor zum Staddi geöffnet, die Tür rein allerdings war zu. Schaut mal, wie man rein kommt, damit es mit der Partyplanung weitergehen kann! Viel Spaß.
Ps.: Wenn ihr das Passwort vom Tor nicht mehr wisst, sucht doch gern das Gründungsjahr des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen e.V.
Momentan sind unsere Räumlichkeiten und wir nicht für alle gut erreichbar, da lediglich die Abschlussjahrgänge in die Schule können. Daher haben wir uns eine Möglichkeit überlegt, wie ihr uns dennoch sehen könnt. Die drei B´s (Begegnung, Beratung und Büro) der Sozialarbeit an der Staatlichen Gesamtschule Königs Wusterhausen sind jetzt nämlich online:
Man kann sich das Angebot auf dem Handy anschauen (am besten Chrome nutzen) oder auch am Tablet oder Laptop. Klickt euch durch, sagt uns Bescheid, wenn euch etwas fehlt oder nicht gefällt.
Nikolaus war Bischof der Stadt Myra, die auf dem Gebiet der heutigen Türkei liegt. Er soll viel Geld von seinen Eltern geerbt haben. Der Legende nach hat Nikolaus das Geld nicht für sich behalten, sondern armen Menschen geholfen und viele Kinder beschenkt. Er wird als Heiliger verehrt und am heutigen Tag geehrt.
Auch nächste Woche gilt die AHA-Regel, bitte beachtet diese im Sinne unserer aller Gesundheit.
Wir sind für euch in der Schule ansprechbar ab spätestens 8:30 bis mindestens 14:30 Uhr. Ansonsten sind wir wie immer per Handy, Mail und Brieftaube erreichbar.
Wir planen aktuell die Bewerber*innentage in digitaler Form und andere Projekte, die hoffentlich bald wieder möglich sein werden.
Unter Leitung der Sozialarbeiterinnen der Staatlichen Gesamtschule Königs Wusterhausen fand bereits zum fünften Mal die Gedenkstättenfahrt nach Ravensbrück statt. Die Mahn- und Gedenkstätte stand als außerschulischer Lern- und Erinnerungsort im Mittelpunkt der Projektwoche, die das Verständnis für Demokratie, Menschenrechte und Toleranz stärken sollte. Als Ergebnis der selbstständigen Recherchen und der Führung ist unter anderem der Film Geh.Denken – Denk.Mal 2020 entstanden. An einer schriftlichen Zusammenfassung wird derzeit gearbeitet. Diese wird den Jugendlichen, der Schule und Interessierten bei Fertigstellung zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung beim LAP und für die historische bei Herrn Stachowetz als Geschichtslehrer. Ein besonderer Dank geht an die Jugendherberge Ravensbrück und das Team der Pädagogik der Mahn- und Gedenkstätte.
Wir lieben den kleinen Prinzen und die vielen Weisheiten des Buches. Wenn jetzt das Wetter langsam schlechter wird, greift mal zu diesem Buch über Menschlichkeit und Freundschaft.
Endlich wieder Alltag und deshalb auch wieder was zum Mitnehmen!
Wir sind zu unseren üblichen Zeiten in der Schule anzutreffen: ab spätestens 8:30 Uhr bis mindestens 14 Uhr. Es gilt die alte Regel: wenn unsere Couch draußen steht, sind wir im Haus. Einfach klopfen und reinkommen. Sollte abgeschlossen sein, Platz nehmen und auf uns warten.
Wir starten langsam wieder mit Projekten wie dem Klassenrat und planen weitere Aktionen.
Bei Fragen, Problemen oder einfach nur zum Quatschen könnt ihr gern vorbeikommen. Oder uns auf den üblichen Kanälen erreichen.
Heute war nochmal ein echt arbeitsintensiver Tag: wir haben die letzten Texte fertiggestellt, alle Ton- und Videoaufnahmen abgeschlossen, unser Wochenjournal beendet und die letzten Fragen zum Comic beantwortet. Zwei Gruppen haben auch nochmal trotz Regen den Weg zum Siemenslager auf sich genommen.
Bis zum Abendessen waren wir damit beschäftigt und genießen jetzt den Abend am Lagerfeuer. Hier werten wir die Woche aus, bevor wir uns morgen zumindest die erste Fassung des Films anschauen können. Nach dem Frühstück werden wir dann unsere Sachen packen und die Abschlussrunde machen, bevor es nach Hause geht.
Heute wurde vor allem intensiv gearbeitet, die Texte sind jetzt so weit fertig, so dass die ersten eingesprochen werden konnten. Auch die Videoaufnahmen laufen bereits auf Hochtouren.
Die Recherche gestaltet sich dies Jahr pandemiebedingt schwierig, da nicht alle Orte und Quellen jederzeit zugänglich sind, aber diese Herausforderung meistern die Jugendlichen trotzdem gut.
Am Nachmittag war gemeinsames Kopflüften angesagt: Draisinenfahrt über insgesamt 23 Kilometer.
Am morgigen Tag müssen die restlichen Aufgaben abgeschlossen werden, so dass wir uns Samstag gemeinsam die ersten Ergebnisse anschauen können.
Der Tag begann mit Nieselregen, bis zur großen Führung wurde daraus Starkregen mit Windböen. Das hielt uns aber nicht auf und wir gingen in zwei Gruppen auf den Rundgang.
Es ging hier nicht nur um reine Zahlen und Fakten, sondern vor allem um den Perspektivwechsel. Dies entspricht den selbstgewählten Themen und Aufgaben der Jugendlichen. Wir bedanken uns für den individuell gestalteten und emotionalen Überblick.
Im Anschluss wurde sich nur kurz aufgewärmt und dann direkt an den Aufgaben weitergearbeitet.
Nach der Technikeinweisung ging es zum Abschalten in die Stadt, natürlich nicht ohne einen Abstecher zum See. Hier konnten wir sehen, wie nah die Stadt am ehemaligen Konzentrationslager liegt…
Morgen wird weiter am Medienprojekt und den Comics gearbeitet und am Nachmittag gehen wir Draisine fahren.
Am gestrigen Tag läuteten wir im Staddi die diesjährige Gedenkstättenfahrt in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ein: Einstieg ins Thema mit „Der Junge im gestreiften Pyjama“ sowie historische Einordnung und Gruppeneinteilung.
Heute morgen ging es trotz Zugausfall pünktlich nach Fürstenberg/Havel. Die Zugfahrt wurde für den Comic „Die Suche“ vom Anne Frank Zentrum genutzt. Dieses wird uns die Woche über begleiten.
Vor Ort starteten wir mit einem Fotospaziergang, die Jugendlichen bewegen sich hier frei und erkunden zunächst selbstständig das Gelände. Die Auswertung nahm fast genauso viel Zeit ein wie die Erkundung selbst, da es hier viele interessierte Nachfragen zu den einzelnen Orten gab.
Nach einer kurzen Pause arbeiteten wir nochmal am Comic und am Wochentagebuch. Außerdem legten die Gruppen ihre Wochenthemen fest.
Ein langer Tag neigt sich jetzt dem Ende zu. Wir blicken voller Erwartung auf den morgigen Tag mit dem großen Rundgang.
In dieser Woche kamen fünf neue 7. Klassen an die Staatliche Gesamtschule Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit den Kolleg*innen vom Jugendclub Fontane, von der Kreissportjugend und vom Stadtjugendring wurde ein buntes Programm erstellt, um den Übergang in die weiterführende Schule zu erleichtern.
So gab es erstmal „Willkommenstüten“ für jede*n mit den wichtigsten Utensilien: Stift, Radiergummi, Nervennahrung, Glücksbringer und Infokärtchen (Kontaktdaten der Schule und Klassenregeln).
Dann ging es in die Workshops: Hier ging es ums Kennenlernen, Teamtraining und erste Förderung sozialer Kompetenzen. Außerdem haben die Jugendlichen Briefe an sich selbst geschrieben, die sie am Ende der 7. und am Ende der 10.Klasse öffnen dürfen.
Außerdem war noch eine Stadtrallye angesetzt, hier ging es um das Kennenlernen des Sozialraums.
Morgen steht noch ein gemeinsamer Ausflug aller 7.Klassen zum Strandbad Neue Mühle an sowie ein Sportfest am Freitag.
Zusätzlich laden wir die Jugendlichen und ihre Eltern zu einem Kennenlernen ins Staddi morgen ein.
Eine tolle Woche mit vielen Aktionen. Danke an alle Beteiligten und viel Erfolg den neuen Gesamtschüler*innen.
Sechs Wochen voller Sommer, Sonne und Action sind (leider) vorbei! Gemeinsam haben die Sozialarbeiter*innen vom Jugendclub Fontane, von der Kreissportjugend und vom Stadtjugendring ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt:
Es wurde heiß beim Schmieden, Abkühlung gab’s dann bei vielen Ausflügen auf dem, im und am Wasser! Sportlich waren wir auf dem Rad, beim Fußballgolf und im Jumphouse unterwegs, hoch hinaus ging es in vielen Kletterwäldern und im Baumwipfelpfad.
Außergewöhnlich war wohl der Ausflug ins Autokino und das Staddi ist auch wieder bunt!
Wir hatten alle viel Spaß und freuen uns auf die nächsten Aktionen mit euch!
Tag 3 für Grenzenlos meets Mädchencamp Zuerst ging es aufs Wasser nach Beeskow, gut, dass es heute nicht ganz so heiß war! Ins Schwitzen sind wir dennoch gekommen. Am Abend waren wir verliebt, in uns selbst ♡ Eine Auswertung und ein Ausblick dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Jetzt wird gepackt und morgen geht es bereits wieder nach Hause. Wir freuen uns auf 2021, dann wieder mit Grenzenlos und Mädchencamp
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